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Foto aus dem Film 'Das Spiel ohne Ball'

Foto aus dem Film 'Das Spiel ohne Ball'

Das Spiel ohne Ball

Deutschland 2004, Regie: Alfred Behrens, 82 min.

„Nichts ist schöner als Fußball es sei denn, die Erinnerung an den Fußball.” (Alfred Behrens)

Fußball als Stoff, aus dem Erinnerungen sind: Im Alter von fünf Jahren wurde der renommierte Film- und Hörspielregisseur Alfred Behrens unter dem Ledermantel seines Bruders Arno am Kassenhäuschen vorbei zum Heimspiel von Altona 93 geschmuggelt. Der Beginn einer lebenslangen Passion, die der heute 60-Jährige in einem „Filmbrief” an seinen verstorbenen Bruder noch einmal Revue passieren lässt. Stationen sind neben Hamburg das Berlin der Hertha und das Swinging London des Chelsea Football Club. Doch der Blick des Filmemachers geht nicht nur in die Vergangenheit. Er begleitet seinen Heimatclub Altona auf dem hoffnungsvollen Weg zum Aufstiegsplatz ebenso wie die Krise von Hertha BSC in der Saison 03/04 unter der Führung von Trainer Huub Stevens, und er beschäftigt sich mit dem heutigen Einfluss des russischen Milliardärs Roman Abramovic auf den Chelsea FC. Mit von der Partie sind außerdem der Hamburger Ex-Nationalspieler Walter Erb, die Gebrüder Hoeneß und weil für den Filmemacher Fußball- und Musikerinnerungen zusammen gehören, lässt er auch Günther Netzer zur Musik von Keith Jarrett, Jimi Hendrix, Freddy Quinn, Janis Joplin und Franz Ferdinand über den heiligen Rasen tanzen…

Der Regisseur Alfred Behrens wird zur Vorführung des Films anwesend sein.

In a „film-letter” to his dead brother the filmmaker tells about the way football has accommpanied him in his life from Hamburg to Berlin to London.

Mediante un testionio filmado, el director de esta película se dirige a su difunto hermano relatando cómo el fútbol le ha acompañado durante su vida, desde Hamburgo hasta Londres pasando por Berlín.