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Black Starlets. How to survive a broken dream

Regie: Christoph Weber, Deutschland/Ghana 2004, ca. 53min, Deutschlandpremiere
In Anwesenheit des Regisseurs

Es war einmal ein Wunderteam, eine Mannschaft von elf ghanaischen Jugendlichen, Kinder noch, die für den ganzen afrikanischen Kontinent eine Fußballweltmeisterschaft gewinnt. Über Nacht werden die elf 16-Jährigen zu Nationalhelden. Eine Woche dauern die Feiern in den Straßen ihrer Heimat. Ghana im Ausnahmezustand.

Das Tor in eine goldene Zukunft öffnet sich. Alle Starlets wechseln nach Europa, werden zu Helden. Und ein Stern überstrahlt alle anderen: Nii Lamptey. Kometenhaft steigt er auf, wird mit Pélé verglichen und gilt als der kommende Weltstar. Dreizehn Jahre später sind die Helden von damals im besten Fußballalter. Aber nur einer von ihnen hat es tatsächlich zum Weltstar gebracht. Sammy Kuffour, jetzt bei AS Rom. Was aber ist aus den anderen geworden, den größten Hoffnungen Afrikas?

Once upon a time there was a dream team, eleven Ghanaian youths, children almost, who won a football World Cup title for the first time for the African Continent. Overnight, the junior world champions became national heroes. Thirteen years later, we also become acquainted with all the other aspects of a great dream: the rise and fall, shattered illusions, last opportunities, new glimmers of hope.

En 1991, la selección Sub-16 de Ghana ganó la copa del mundo. De la noche a la mañana, los jugadores se convirtieron en héroes nacionales. Trece años después, los héroes de antaño han cumplido la edad ideal para el fútbol. Pero sólo uno, Sammy Kuffor, ha cumplido su sueño. ¿Qué ha sido de los demás?