Yellow Card
Regie: John Riber, Simbabwe 2000, 90 min, OmU, Deutschlandpremiere
In „Yellow Card” wird eine Geschichte erzählt, die sich auf die eine oder andere Art an jedem Ort der Welt so zutragen könnte. Der Junge liebt ein Mädchen. Der Junge liebt den Fußball. Der Junge verliebt sich in ein anderes Mädchen. So einfach so gut, so spielt das Leben. Aber, führt uns „Yellow Card” vor Augen, so einfach läuft es leider nicht immer. Es gibt Momente, in denen man Verantwortung für das übernehmen muss, was man angestellt hat. Die Gelbe Karte ist im Fußball keine erfreuliche Sache. Und im wahren Leben?
Im größten afrikanischen Filmhit der letzten Jahre muss der Schüler und Mädchenbetörer Tiyane erfahren, dass man Gelbe Karten auch jenseits vom Spielfeld bekommen kann. Zum Besonderen von „Yellow Card” gehört, dass er in Zimbabwe entstanden ist, und neben der unterhaltsamen Geschichte einen authentischen Einblick in das Leben auf dem afrikanischen Kontinent bietet.
In one of the biggest African cinema hits of the past few years, the football clown and girl-obsessed Tiyane learns that one can also receive yellow cards off the pitch.
En uno de los mayores éxitos del cine africano de los últimos años, el fanático del fútbol y héroe de las chicas, Tiyane, aprenderá que también pueden sacarte la tarjeta amarilla fuera del campo de juego.



